Mit Vollgas ins Chaos – ESM + EZB = doppelte Gefahr

Taxpayers Association Europe Mit Vollgas ins Chaos! (ESM + EZB = doppelte Gefahr) (19.09.2013) – Abdruck vom Herausgeber genehmigt – „Promi Big Brother: Percival im Hunger Streik“ [1] und „Neuer Vertrag bringt Ronaldo 2982 Euro die Stunde“! [2] Bravo, hier kennen wir uns aus, darüber gibt´s volle Information. Doch was, um Gottes willen, bedeutet ESM … Weiterlesen …

Marionetten-Theater Bankenkrise – Alternativlos durch die Brüsseler Nächte

Frau-mit-Glas©Dr.M.E.Waelsch

Europa Meisterschaft. Das ganze mediale Interesse am Leiden von Zypern überdeckt, dass Zypern bereits seit Mitte 2012 eine Hilfsantrag an die EU stellte. Seitdem sollen Zyperns Banken den Auslands-Zahlungsverkehr und Barabhebungen ab 50.000 EURO (oder $, oder £) aufzeigen. Die Zielkonten sollen dargelegt werden, auf die Geld ins Ausland gegangen ist. Da alle Überweisungen über … Weiterlesen …

Zypern als Trojanisches Pferd für die Enteignung von Sparern

Das eingelagerte Geld bei den Zypriotischen Banken habe wohl nicht gereicht. Während der Nacht der Rettungsverhandlungen in Brüssel könnte diese Tatsache wahrscheinlich den EU-Finanzministern zu Ohren gekommen – die gut vernetzten Vermögenden hätten es wieder geschafft, ihre Millionenbeträge rechtzeitig vor der Anweisung der Zypriotischen Notenbank außer Landes zu bringen. Es war weniger Geld in den … Weiterlesen …

Bankenrettung mit faulen Krediten

arte-zeigt-staatsgeheimnis-bankenrettung Ist in der Finanzkrise unsere Demokratie ein Staatsgeheimnis der Eurokrise ohne Öffentlichkeit? ARTE zeigt Staatsgeheimnis Bankenrettung (26.2.2013)und damit die ganze Dimension der korrupten Finanzakrobatik, für deren Folgen die Steuerzahler der EU-Länder zahlen müssen und die Sozialsysteme zu Gunsten von geheimen Investoren gekürzt werden. So ist auch von der deutschen Regierung jeder Steuerzahler dazu auserwählt, sich … Weiterlesen …

Troika lehnt Absicht der Griechen ab, weniger für Rüstungsmaterial auszugeben

Blatt und Keim©Dr.M.E.Waelsch

Die Lebensverhältnisse in Griechenland sind in gut strukturierten europäischen Ländern schwer nachvollziehbar. Vor allem deshalb, weil wenig an Information (Interview mit ALISSEOS) z. B. hier in diesem Land darüber publiziert wird. Oft kann man sich dem Eindruck nicht entziehen, dass die Medien im vorauseilendem Gehorsam berichten: aktuell, verkürzt und mit Tendenzen der Werbeträger. Oder es … Weiterlesen …

CDU, CSU und FDP – auf Kollisionskurs gegen das Grundgesetz

Welle©Dr.M.E.Waelsch

Es ist gerade eine Woche her, als am 29.6.2012 die schwarz-gelbe Koalition nach Raubrittermanier den ESM  und den Fiskalpakt mit Hilfe der SPD und der Grünen durch den Bundestag gepeitscht haben; mit denen der Steuerzahler auf unabsehbare Zeit wie die Weihnachtsgans ausgenommen werden soll. Voll auf die Wünsche der Bankenwelt eingegangen meint die Bundesregierung, sie … Weiterlesen …

Wie viel Gold hat die Bundesbank?

Der Bestand der deutschen Goldreserven soll in New York lagern. Der gesamte Bestand soll nicht inventarisiert sein. Diese ansonsten in jedem Lager übliche Kontrollpraxis soll unter den Notenbanken „unüblich“ sein. Nun wissen wir nicht, ob die Goldreserven als Forderung der Deutschen Bundesbank in den Büchern stehen, oder ob das Gold tatsächlich als Metall zur Verfügung … Weiterlesen …

Finanzwelt – die produzierte Naturkatastrophe

Es ist der 1. Mai, der Tag der Arbeit. Wirtschaftsexperten und -philosophen loben die Analysten, die würden so früh und so gut die vorhandenen Daten auswerten und daraus entsprechend passende spekulative Maßnahmen ergreiffen und damit als Frühindikatoren auf langa bekannte Probleme hinweisen. Das sie dann auch noch spekulieren ist nur eine logische Konsequenz. Bei aller Kritik an den Banken muss man aber ehrlicherweise sagen, dass sie nur die Spielwiesen nutzen, die ihnen eine verfehlte Politik immer wieder bietet. Die Ungleichgewichte der Eurozone sind doch geradezu eine Einladung zur Spekulation.Was auch bei diesen gelehrten Herren untergeht ist der Wert der Arbeit. Mit Geld anderes Geld zu verdienen ist keine Arbeit. Diese wirtschaftliche Praxis entzieht eher dem Markt das Geld für Investitionen und schafft mit der analytischen Finanzphilosphie eine eigene Welt mit eigenen Gesetzen, die mit den Gesetzen der auf Arbeit basierenden Wirtschaft nichts zu tun haben. Vor allem ist es die verherende Wirkung auf die Lohnsenkungen, die diese Spekulationen verursachen. Und hier steht die Finanzwelt mit der Arbeitswelt in Verbindung. Um bessere Renditen und Gewinne bei Renditeplanung erreichen zu können, muss bei dem größten Anteil an Produktionskosten angesetzt werden, nämlich bei der Bezahlung menschlicher Arbeitskraft. Und hier beißt sich die Katze in Schwanz. Für billigere Löhne zu produzieren schafft die Illusion als ob von den billiger gewordenen Waren mehr gekauft würde. Das ist aber nicht der Fall. Die verarmten Konsumenten werden am Konsum nicht interessiert sein, sondern kaufen nur das, was zum Leben notwendig ist. Dass es so ist können wir daran merken, wenn bereits jetzt schon schleichend Preissteigerungen vorgenommen werden, in dem in den Verpackungen einfach ein kleinwenig weniger eingepackt wird, sozusagen kaum merklich, ein Bonbon weniger oder ähnlich. In der Summe der Massenproduktion wirkt es sich für den Hersteller dann sogar global aus. Was für ein schönes Wort: global. Es vermittelt die Phantasie, es könnte alles toll oder alles schlecht sein, jenachdem, wie man es gerade braucht. Der 1. Mai erinnert uns daran, dass gearbeitet werden muss, damit etwas getauscht, verkauft oder gelagert werden kann. Und es erinnert daran, dass so gearbeitet und Arbeit so bezahlt werden muss, dass die Bevölkerung dabei gesund und ein Partner mit Würde beim Arbeitsvertrag bleiben kann. Im Moment bestimmen die Moral die Leute, die Zugriff zu den Gelddruckmaschinen haben. Wenn sie da auf den Druckknopf der Gelddruckmaschine drücken, dann sind sie bereits außerhalb der Realität – außerhalb der Arbeitsrealität in der eigenen Welt aus Definitionen. Vielleicht wäre für diese Politiker und Banker, für Analysten ein Praktikum in produzierendem Gewerbe ganz hilfreich. Ist ja heute ja eh modern, fürs Praktikum und nicht für das Leben zu lernen.

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