Russisches Roulette um die EU

Russland will offensichtlich Griechenland doch helfen Mit Hinweis auf Quelle der russischen Regierung schreibt heute die russische Zeitung Kommersant: Russland scheint Griechenland Verbilligung auf Gaslieferungen und neue Krediten anbieten wollen. Die Regierung in Athen hat bislang immer betont, dass sie sich um finanzielle Hilfe Russlands nicht bemühe. Griechischer Premier Alexis Tsipras besucht diese Woche Russland, … Weiterlesen …

Tsipras Russlandreise in die lupenreine Korruption des kalten Krieges

Regierungschef Tsipras hat für Griechenland kein innovatives Konzept, obwohl er in dem Wahlkampf mit seinem jetzigen Finanzminister Giannis Varoufakis nicht müde war, ein neues systemisches Konzept zu propagieren und als Antwort auf die systemischen Störungen in der Finanzwirtschaft nach Europa tragen wollen. Die Streitereien und Hinhalte-Taktik Richtung EU zeigen, das Konzept Tsipras besteht aus Nein-Sagen; … Weiterlesen …

Mit Vollgas ins Chaos – ESM + EZB = doppelte Gefahr

Taxpayers Association Europe Mit Vollgas ins Chaos! (ESM + EZB = doppelte Gefahr) (19.09.2013) – Abdruck vom Herausgeber genehmigt – „Promi Big Brother: Percival im Hunger Streik“ [1] und „Neuer Vertrag bringt Ronaldo 2982 Euro die Stunde“! [2] Bravo, hier kennen wir uns aus, darüber gibt´s volle Information. Doch was, um Gottes willen, bedeutet ESM … Weiterlesen …

Zypern als Trojanisches Pferd für die Enteignung von Sparern

Das eingelagerte Geld bei den Zypriotischen Banken habe wohl nicht gereicht. Während der Nacht der Rettungsverhandlungen in Brüssel könnte diese Tatsache wahrscheinlich den EU-Finanzministern zu Ohren gekommen – die gut vernetzten Vermögenden hätten es wieder geschafft, ihre Millionenbeträge rechtzeitig vor der Anweisung der Zypriotischen Notenbank außer Landes zu bringen. Es war weniger Geld in den … Weiterlesen …

Troika lehnt Absicht der Griechen ab, weniger für Rüstungsmaterial auszugeben

Blatt und Keim©Dr.M.E.Waelsch

Die Lebensverhältnisse in Griechenland sind in gut strukturierten europäischen Ländern schwer nachvollziehbar. Vor allem deshalb, weil wenig an Information (Interview mit ALISSEOS) z. B. hier in diesem Land darüber publiziert wird. Oft kann man sich dem Eindruck nicht entziehen, dass die Medien im vorauseilendem Gehorsam berichten: aktuell, verkürzt und mit Tendenzen der Werbeträger. Oder es … Weiterlesen …

CDU, CSU und FDP – auf Kollisionskurs gegen das Grundgesetz

Welle©Dr.M.E.Waelsch

Es ist gerade eine Woche her, als am 29.6.2012 die schwarz-gelbe Koalition nach Raubrittermanier den ESM  und den Fiskalpakt mit Hilfe der SPD und der Grünen durch den Bundestag gepeitscht haben; mit denen der Steuerzahler auf unabsehbare Zeit wie die Weihnachtsgans ausgenommen werden soll. Voll auf die Wünsche der Bankenwelt eingegangen meint die Bundesregierung, sie … Weiterlesen …

Fiskalpakt wird das Leben aller grundlegend verändern

Weltwirtschaft in der Falle der Zirkulation der Derivate © Dr. M. E. Waelsch

Nachdruck von wallstreet-online.de Sondermeldung [sondermeldung@mailing.wallstreet-online.de]: „Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit lauter guten Absichten.“ (William Shakespeare) Am 29. Juni, kurz vor dem Endspiel der Fußball-Europameisterschaft, findet die Abstimmung im Bundestag zum Fiskalpakt statt, der den Weg zur Fiskalunion ebnet. Dieser Fiskalpakt bedeutet einen beträchtlichen Transfer der staatlichen Souveränität, da das Haushaltsrecht – einer … Weiterlesen …

Wie viel Gold hat die Bundesbank?

Der Bestand der deutschen Goldreserven soll in New York lagern. Der gesamte Bestand soll nicht inventarisiert sein. Diese ansonsten in jedem Lager übliche Kontrollpraxis soll unter den Notenbanken „unüblich“ sein. Nun wissen wir nicht, ob die Goldreserven als Forderung der Deutschen Bundesbank in den Büchern stehen, oder ob das Gold tatsächlich als Metall zur Verfügung … Weiterlesen …

Skandal zu Ostern – Deutschland haftet für nicht genehmigte 209 Milliarden

RohrStein©Dr.M.E.Waelsch

Wo geht es hier bitte zum Bundestag? „…Ein Sprecher des Finanzministeriums bestätigte heute.de, dass Deutschland durch die Zusammenlegung der Rettungsfonds im schlimmsten Fall mit rund 420 Milliarden Euro haften würde. Das ist weitaus mehr, als eingeplant und wesentlich mehr als die vom Bundestag abgesegneten 211 Millliarden Euro Bürgschaft für den EFSF. Dieser Fall tritt jedoch … Weiterlesen …